
Auf den angebotenen Touren zum diesjährigen Thema „Mit offenen Augen durch…“ werden verschiedene Wege, Straßen, Gassen „durchschritten“. Dabei wird Wissenswertes, Unscheinbares, Bekanntes…genauer unter die Lupe genommen.
Die Mülheimia und die Krahnenstraße erzählen uns viel über die Geschichte Mülheims als wichtigen Handelsplatz und sogar als Konkurrent zu Köln, über das Geschick der bergischen Fürsten, Evangelische und Juden zu integrieren und damit auch Wirtschaftspolitik zu betreiben.
Den der Straße den Namen gebenden Kran finden wir nicht mehr vor, aber wir können die Entwicklung vom Tretkran über den Dampfkran bis hin zum Kran an der „Schlackewerft“ nachvollziehen, und warum die Düsseldorfer Straße im 19. Jahrhundert zum Villenviertel der Industriellen wurde.
Die Teilnahme ist kostenfrei aber eine Anmeldung ist erforderlich, da es nur ein begrenztes Kartenkontingent gibt.