 |
Die Kölner Veedel - Das Severinviertel
Im Severinsviertel, dem urkölschen "Vringsveedel", pulsiert das Leben, das in Liedern von BAP besungen wird. Kein Wunder: Gegenüber vom Severinstor wuchs Wolfgang Niedecken auf. Aber es ist auch noch ein Hauch von dem früheren Arbeiterviertel zu sprühen, in dem sich ab den 1960er Jahren viele Italiener niederließen und Restaurants oder Geschäfte eröffneten. Weniger Meter entfernt geht es in der Neustadt-Süd, kurz Südstadt genannt, viel mondäner zu. Hier sind die Straßen breiter und teils noch beidseitig mit repräsentativen Gründerzeithäusern bebaut. In der Nähe der Fachhochschule gibt es zahlreiche Kneipen für junge Leute.
Wie sich das Leben hier änderte als die Industialisierung einsetzte,
die Weinfelder verschwanden und Industriebetriebe wie Felten & Guillaume.
die Kölnische Baumwollspinnerei oder die Gebrüder Stollwerck sich
niederließen, erfahren Sie auf unseren "Veedelsgang". Ebenso hören
sie, wie die Arbeits- und Lebensbedingungen aussahen, warum man
das Viertel auch das "Nachtjackenviertel" nannte und wo sich die
Familien in den wenigen freien Stunden am Sonntag aufhielten, was
sich in den vergangenen Jahren im Viertel abspielte und worüber
man heute diskutiert.
Es führen Sie professionell geschulte
Guides (nach den Richtlinien des Bundesverbandes der Gästeführer
in Deutschland BVGD), die größtenteils nach der europäischen
Dienstleistungsnorm für Gästeführer DIN EN 15565
ausgebildet und am Button BVGD-Zertifikat
DIN EN zu erkennen sind.
|
 |