Vom Bergischen Land zum "hellije Köln
Für viele Pilger, die sich aus dem Bergischen Land oder weiter von Norden her auf den Weg zum Apostelgrab des Jakobus in Santiago de Compostela machten, waren Wuppertal, Remscheid und Wermelskirchen zentrale Sammelpunkte. Von dort ging es zur nächsten wichtigen Station: das Zisterzienserkloster Altenberg. Der Weg führte und führt durch eins der reizvollsten Bachtäler des Bergischen Landes, es geht durch das Eifgenbachtal mit seinen vielen historischen Mühlen. Einige sind heute beliebte Ausflugslokale.
Die Gebäude des früheren Zisterzienserklosters Altenberg sind noch hervorragend erhalten, die gotische Kirche, der Altenberger Dom wurde und wird aufwendig restauriert. Erst nach der derzeitigen Restaurierung wird ab etwa Mitte 2003 das größte deutsche Maßwerkfester wieder zu bewundern sein. Im Gegensatz zu dem ansonsten in grau-grünen Tönen gehaltenen Fensterglas der Zisterzienser besticht das gigantische Westfenster durch seine Farbenpracht.
Im "Haus Morimond", im Küchenhof, können Pilger, Wanderer und Touristen
auch heute einkehren und sich laben. Es gibt sogar wie früher Übernachtungsmöglichkeiten.
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Guides (nach den Richtlinien des Bundesverbandes der Gästeführer
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