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Die Kölner Veedel - Das Eigelsteinviertel
Eine bunte Mischung aus türkischem Flair und urkölschem Veedel
bietet der Stadtteil rund um das Eigelsteintor. Vor der Industrialisierung
erstreckten sich hier noch die "Kappesfelder", die Kohlfelder. Als
Napoleon sich in dieses Viertel verirrte, war er so entsetzt von
Not und Armut der Menschen, dass er spontan 12.000 ?? für die Bedürftigen
spendete. Mit der Industrialisierung, als überall neuer Wohnraum
entstand, zogen viele Arbeiter ins Viertel. Aus jener Zeit sind
noch einige Backstein- und Gründerzeithäuser erhalten. Nach dem
Zweiten Weltkrieg zog es wiederum die Ärmeren in die teils schwer
beschädigten Häuser, die nach und nach aufgebaut und saniert wurden.
Rund um die Weidengasse entwickelte sich damals ein berühmt-berüchtigtes
Rotlichtviertel. Seit den 1980er Jahren hat sich das Flair im "Veedel"
abermals grundlegend geändert: in der Weidengasse findet man ein
fast orientalisch anmutendes Gemisch aus Geschäften und Restaurants,
dazwischen gibt es aber auch alt eingesessene kölsche Tante Emma
Läden. Kommen Sie mit auf einen Spaziergang der Gegensätze.
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Guides (nach den Richtlinien des Bundesverbandes der Gästeführer
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