 |
Die Kölner Veedel - Das Agnesviertel - Agnes und Arbeiter, Paläste und Böll
Eine markante Mischung aus früherem Arbeiterviertel und einem der
nobelsten Wohnviertel Kölns im 19. Jahrhundert: dafür steht das
Agnesviertel, benannt nach Kölns zweitgrößter Kirche, der neogotischen
Agneskirche. Die Erkundung des Viertels geht durch den ältestes
Teil des "Veedels", dem Dreikönigenviertel, denn hier sind die Straßen
nach Kaspar, Melchior, Balthasar benannt. Dem Engagement junger
Leute in den 1970er Jahren verdanken wir, dass die alte Feuerwache
erhalten ist, heute ein interessantes alternatives Kulturzentrum
und ein wunderschönes Industriedenkmal. Ganz anders das Flair rund
um das Fort X mit seinem Rosengarten. Nur wenige Meter entfernt
die prunkvollen "Gründerzeitpaläste" und das "Schloss" - wie Heinrich
Böll es nannte - das Oberlandesgericht. Die prunkvollsten Gründerzeithäuser
stehen sicherlich in der Weißburgstraße. Nicht weit entfernt, in
der Hülchrather Straße, lebte einige Jahre der Nobelpreisträger
Heinrich Böll.
Es führen Sie professionell geschulte
Guides (nach den Richtlinien des Bundesverbandes der Gästeführer
in Deutschland BVGD), die größtenteils nach der europäischen
Dienstleistungsnorm für Gästeführer DIN EN 15565
ausgebildet und am Button BVGD-Zertifikat
DIN EN zu erkennen sind.
|
 |